Anzeigen
Angebot

Journalismus Jobs

Geld verdienen mit Reiseberichten

Jobs

Jobs mit Tieren

Ab sofort bewerben

Praktikum Australien

Praktika Vermittlung

Anzeigen

Aborigines

Aboriginal Kultur

Die Ureinwohner in Australien, auch bekannt als Aboriginal, haben eine
Population von nur noch einer halben Million. Die Sprache von Ihnen wird auf
keinem anderen Kontinent gesprochen.

Die meisten Aboriginals leben im Outback, aber es gibt auch genügend die in der
Stadt oder in Vororten wohnen. Die Stammessprache ist im Laufe der Jahre zurück
gegangen, seit die weißen Europäer kamen. Von ungefähr 650 auf 200, jetzt sind
es noch rund 20 die genutzt werden, der Rest stirbt langsam aus. Die Kultur der
Aboriginals variiert durch die Stämme, es gibt nur wenige Gemeinsamkeiten.

Die Ureinwohner glauben, dass die ersten Menschen in Australien, sich quer durch
Australien arbeiteten und dabei alles einen Namen gaben, während dieser Reise.
Durch die Zeit und verschiedene Geschichten darüber wie die Dinge entstanden und
benannt wurden, gibt es den heutigen Begriff „Dreamtime“.
Auch Geschichten über die verschiedenen Stämme variieren, es gibt einige
Bekannte wie zum Beispiel: Baiame, Bunjil und Rainbow Serpent.

Zwei Dinge sind sich aber doch auch bei den unterschiedlichen Stämmen sehr
ähnlich, die Kunst und die Musik. Das benutzen eines Didgeridoo und Clapsticks,
die Musik der Aboriginals hat ihren eigenen Sound. Die Clapsticks machen den
Beat und das Didgeridoo, bei dem der Spieler mit der Nase durch bläst, mit dem
Mund ausatmet, seine Zunge und die Wangen errichten einen rauchigen Rhythmus.
Diese Rhythmen zusammen mit den Dreamtime Stories wurden immer weiter gegeben, von Generation zu Generation. Sie werden traditionell von Männern gespielt, heutzutage aber auch von Touristen und Frauen. Die Didgeridoos sind verziert mit Zeichnungen und Mustern, die die keine Zeichnungen und Muster enthalten wurden von weißen Australiern hergestellt.

Die Kunst der Aboriginal erzählt Geschichten und sie nutzen die Farbe Ocker, um
den Bezug zur Erde herzustellen. Sie benutzen Punkte, Linien und Kreuze. Dieser
Stil wurde auf Steinen, Rinde, Musikinstrumenten und auch für Körpermalerei
gebraucht. Andere Stilarten wären zum Beispiel: Steingravierungen,
Steinarrangements, Skulpturen und Webereien.

Die Aboriginal Geschichten, Kunst, Musik und die Kultur sind sehr interessant
und einzigartig in Australien. Wenn man durch das Outback reist, sollte man sich
einige Zeit nehmen, um diese Kultur kennen zu lernen und vielleicht auch um zu
versuchen die Didgeridoo selbst einmal zu spielen.

 

Plätze die man im Outback unbedingt sehen muss:

Abgesehen von den sehr langen Distanzen und der wenigen Population im Outback,
gibt es eine große Anzahl an Dingen die man sehen und machen kann. Egal ob man
mit Auto, Zug, Flugzeug oder auf einem Pferd reitet, gibt es einige Plätze zu
besichtigen.

Die Sehenswürdigkeit schlechthin ist wohl wohl der Uluru, auch bekannt als Ayers
Rock, befindet sich in Zentralaustralien, Alice Springs. Ayers Rock ist das
Abbild von Australien, ein Sandsteingebilde das 348 Meter hoch steht und einen
Umfang von 10 Kilometern hat. Die einheimischen Leute die dort Leben, bieten
Touren zum Ayers Rock an, sprechen über das „ Wilde Leben“ und die Fauna und
darüber das er der Platz ist, an dem die Dreamtimestories entstanden sind. Wenn
man einmal da ist, sollte man sich auch gleich die rund 25 Kilometer entfernte
Kata Tjuta anschauen.

Von dort aus geht es weiter Richtung Norden, mit dem Auto, der Bahn oder
Flugzeug, nach Darwin über Kathrine George, und dort kann man dann den Kakadu
National Park bewundern und auch ein paar der Salzwasserkrokodile. Von dort aus
Richtung Osten, bringt euch ins Outback von Queensland, wo sich der Mount Isa
befindet, eine große Bergbau Stadt für Silber, Blei, Kupfer und Zink. Richtung
Westen von Darwin aus, bringt euch nach Western Australia, wo man sich die
Kimberly Ranges, einen weiteren großartigen Nationalpark, anschauen sollte und
die Stadt Broome.

Weiter Richtung Süden von Broome aus, kommt man irgendwann nach Kalgoolie, eine andere Bergbau Stadt, südwestlich von da aus kommt Adelaide und die
Untergrundstadt Cooper Pedy.

Anders als die oben kurz beschriebene Route geht es natürlich auch. Es gibt
weitere historische Standardrouten die von Reisenden entdeckt wurden, die von
einem Platz zum nächsten zogen, um bei Dürre Futter zu finden. Bei der heutigen
Technik fahren viele Leute den Weg mit dem Auto ab, oder dem four - wheel drive.
Diese Strecken inkludieren den Oonadatta Weg , Birdsvill Weg und Canning Stock
Weg, um nur einige aufzuzählen. Wenn Du nicht unbedingt das ganze Outback sehen möchtest, es gibt Reiseveranstalter die bieten Reittouren an um einiges zu
besichtigen, man reitet von einem Ort zum nächsten, dies ist auch eine alte
Tradition.